Über "From Nobody To Somebody":

Unser Verein "From Nobody to Somebody" e.V. besteht seit 2009. Wir haben es uns zur Herzensangelegenheit gemacht Frauen und Kindern, insbesondere Witwen und Waisen, im Norden Ugandas zu helfen.
Durch verschiedene Projekte wollen wir dazu beitragen, daß sie Hoffnung für ihre Zukunft haben können. Obwohl der zwanzigjährige Rebellenkrieg schon seit einigen Jahren beendet ist, herrscht im Norden Ugandas in vielen Bereichen noch immer Notstand. Im Bildungssystem und in der medizinischen Versorgung liegt die Entwicklung weit unter ugandischem Durchschnitt. Besonders in ländlichen Gebieten ist die Situation noch immer sehr schlecht. Alleinstehende oder verwitwte, oft mit HIV infizierte Frauen und deren Kinder sind davon besonders betroffen.
Das Zentrum unserer Aktivitäten liegt in Nwoya-Distrikt, einem von Landwirtschaft geprägtem Gebiet sowie in der Hauptstadt von Norduganda-Gulu.
Die Arbeit in Uganda wird von Tanja Akena und ihrem Mann koordiniert. Alle unsere Mitarbeiter arbeiten auf ehrenamtlicher Basis, sodaß Sie sicher sein können, daß Ihre Hilfe wirklich bei den Bedürftigen ankommt.

  • Übernahme von Schulpatenschaften
  • Hilfe zur Selbsthilfe durch den Ankauf und Verkauf von Papierschmuck und anderen kunsthandwerklichen Produkten
  • In Ferien-Kidscamps wird schulische Nachhilfe gegeben und biblisches Wissen vermittelt
  • Durch die Vergabe von Kleinkrediten können sich Frauen eine neue Existenz aufbauen
  • Im Kindergarten in Got Apwoyo haben Kinder die Möglichkeit lesen, rechnen, schreiben sowie Englisch zu lernen, um dann einen guten Schulstart in der Grundschule zu haben
  • Eröffnung einer Primary School und einer Secondary School mit Berufsausbildung im Nwoya Distrikt
  • Durch sogenannte "Medical -und Gospeloutreaches" werden Menschen in entlegenen Dörfern mit ärztlicher Hilfe versorgt und sie können die "Gute Nachricht" von unserem Herrn Jesus erfahren
  • Durch ganz praktische Hilfe wie beispielsweise das Erneuern von Dächern, Kauf von Betten, Decken und Matratzen, Hilfe im medizinischen Bereich wird den Ärmsten der Armen geholfen. Besonderer Wert liegt dabei auf der Unterstützung von alten Menschen.
  • In zwei eignen Kirchengemeinden wird an jedem Sonntag Gottesdienst gehalten und andere Gemeinden unterstützt
  • Schaffung von Arbeitsplätzen und direkte Unterstützung der Projekte durch ein ein Gästehaus mit Restaurant